5 Schritte für die perfekte Einladungskarte

Dine Einladungskarte ist mehr, als nur eine Karte! Sie sagt so viel über den Geschmack des Brautpaares und den Stiel der ganzen Hochzeitsfeier aus. Sie hilft den Eingeladenen sich auf die Hochzeit einzustimmen und verleiht natürlich auch eine große Vorfreude.

Die Gäste stellen oder hängen die Einladungskarte an einem Ort auf, der aus der ganzen Wohnung gut sichtbar ist – sie verschwindet nicht einfach im Regal. Sie steht neben Bilderrahmen oder anderen Schmuckstücken der Wohnung und dient als Erinnerung an die bevorstehenden Feier und weckt die Vorfreude. Deswegen ist es wichtig den gewünschten Eindruck bei der Familie, Freunden und Arbeitskollegen zu hinterlassen.

Also legen wir los!

Die Größe hat es in sich:

Deine Einladungskarte sollte jeder lesen können — auch die Oma mit einer einzentimeter dicken Brille. Dementsprechend sollte sie nicht zu klein werden, um den kompletten Inhalt unterbringen zu können.
Übertreiben sollte man aber auch nicht. Eine zu große Karte ist sehr unhandhablich und liegt nicht gut in der Hand. Darüber hinaus verliert der Karton an Stabilität und die Karte bekommt schnell Knicke.

Meine Empfehlung gilt daher folgenden Formaten:
DIN A6, Quadrat (max. 140×140 mm), DIN Lang (210×99 mm)
Alle Formate eignen sich gut als Post- oder Klapkarten.

Klappkarte oder doppelseitige Postkarte?

Beides hat seinen Charme. eine Postkarte vermittelt oft einen lässigen Stiel. Sie lässt sich gut aufhängen. Es kann aber um einiges weniger an Text untergebracht werden.
Klappkarten haben den großen Vorteil, dass sie sich gut aufstellen lassen. Sie bieten mehr Raum für Gestaltung, Fotos und Text. Jeder Gast verspürt ein spannendes und aufregendes Erlebnis beim Öffnen der Karte.

Meine Vorliebe gehört der Klappkarte.

 

Die richtige Farbgebung finden.

Einige Paare bevorzugen es ihre Einladungskarte in den Farben Ihrer Hochzeitsdeko zu gestalten. Das kann einen sehr schönen Effekt haben, wenn das Brautpaar eine Art Tischkarten oder Namensschilder im gleichen Design aufstellt. Dabei muss nicht die komplette Karte beispielsweise rosa sein. es Reicht völlig, wenn das Baar beim Fotoshooting die Farben der Deko trägt.

Man muss auch die Jahreszeit, zu der das Brautpaarshooting stattfinden soll, sorgfältig aussuchen. Wählt man die Herbstmonate, kann man definitiv mit gelben und roten Tönen rechnen. Macht man das Shooting im April, kann man die Zeit der Kirschblüten erwischen. Im Sommer hat man viel Grün im Bild. Doch mit dem richtigen Outfit kann man die Farbgebung in die gewünschte Richtung lenken. Zudem gehören zu jeder Hochzeitsdeko Blumen mit einem Grünanteil.

In der Kürze liegt die Würze.

Kurze aber warme Worte solltest du wählen. Halte deinen Schreibstiel persönlich und denke dabei an die wichtigsten Menschen, die auf der Feier nicht fehlen dürfen.

Den Weg weisen.

Vor lauter Bäumen sollte man den Wald nicht aus den Augen verlieren.

Hebe alle Eckdaten hervor. Ich mache es oft so, dass ich das Datum und die Uhrzeit der Trauung auf die erste Seite direkt unter die Namen setzte. Somit behält jeder Gast das Datum ohne die Karte jedes Mal öffnen zu müssen.

Denk an die Adresse! Vielleicht findet deine Trauung und deine Hochzeitsfeier an verschiedenen Orten statt. Ist der Parkplatz schwer zu finden? Vielleicht macht es Sinn eine kleine Zeichnung oder Karte einzusetzen, um den Gästen die unangenehme Parkplatzsuche zu ersparen?

Denk auch an deine Kontaktdaten, um Zusagen entgegennehmen zu können.

Einzigartig und individuell

Ein Trauspruch, Zitat oder ein Bibelvers (beispielsweise die Passage aus dem Korintherbrief über die Liebe) kann deine Einladungskarte persönlicher werden lassen.

 

Alle Bilder für die Einladungskarten habe ich fotografiert.

Gerne kann ich auch deine Einladungskarten gestalten.

Sweta Meininger